Aktuelles von der Baustelle Hochdorf

Immer was los

Unser Seniorenzentrum wächst

Verfolgen Sie hier den Neubau unseres Seniorenzentrums mit!

Aktueller Bericht aus dem Seniorenzentrum

Ein Löschwassertank wurde an unserer Baustelle installiert. Der Schwarzwälder Bote berichtete.

Mitten im Leben

"Bewohner bleiben mitten im Leben" – so titelt der Schwarzwälder Bote. Im Ortschaftsrat Hochdorf wurden die Pläne für das neue Seniorenzentrum vorgestellt, das im Herzen des Nagolder Stadtteils entsteht. Das Haus bildet das Zentrum der neuen Ortsmitte. Die zentrale Lage in Hochdorf sei für Martha-Maria von enormer Bedeutung, erklärte Einrichtungesleiterin Elena Schweizer erklärte. "Die Bewohner sind dadurch nicht weit weg vom Geschehen. Sie sind mitten im Ort, mitten im Leben."  Die Offenheit sei dabei ein entscheidender Faktor des Konzepts und erleichtere das Einleben in der neuen Einrichtung.

Den Artikel finden Sie hier: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-bewohner-bleiben-mitten-im-leben.c817b7ea-e431-4880-80d3-dc05b476ac62.html

Es geht los: Der erste Spatenstich!

Spatenstich in der Mitte von Hochdorf

Mit dem symbolischen Spatenstich fiel am 16. September der Startschuss für das neue Seniorenzentrum in Nagold-Hochdorf. Wie berichtet, investiert das Diakoniewerk Martha-Maria 18 Millionen Euro in einen modernen Pflegebereich, Betreutes Wohnen, eine Diakoniestation und ein Tagespflege-Angebot. Insgesamt entstehen zudem rund 60 neue Arbeitsplätze.

 

Startschuss für das neue Seniorenzentrum in Nagold-Hochdorf: Am 16. September hat der Vorstand des Diakoniewerks Martha-Maria zusammen mit Nagolds Oberbürgermeister Jürgen Großmann, Annett Henke vom Generalunternehmer Mörk Bau sowie Michael Zimber und Elena Schweizer von der Martha-Maria Altenhilfe den ersten Spatenstich gesetzt. Bis Ende 2021 entstehen dort zwei Gebäude mit insgesamt 45 Pflegeplätzen, 30 Wohnungen  für Betreutes Wohnen, zwölf Tagespflege-Plätzen und einer Diakoniestation. Die Stadt Nagold wird zwischen den Gebäuden entlang der Böblinger Straße einen öffentlichen Platz errichten. „Damit entsteht ein neues, attraktives städtebauliches Ensemble“, betont Michael Zimber, der Geschäftsführer der Martha-Maria Altenhilfe gGmbH. „Mitten im Ort schaffen wir ein Haus zum Leben und es entsteht ein Platz für Begegnungen.“

Das neue Haus ist verbunden mit dem bereits bestehenden Martha-Maria Seniorenzentrum in Nagold. In allen Bereichen wird eng zusammengearbeitet. „Damit können wir Synergieeffekte zum Vorteil unserer Kunden nutzen“, erklärt Einrichtungsleiterin Elena Schweizer, die auch die Leitung des neuen Seniorenzentrums übernehmen wird. Sie ist auch zuständig für die rund 60 neuen Arbeitsplätze – überwiegend für Pflegekräfte –, die in Hochdorf entstehen. „Es gibt schon Interessenten und wir führen auch schon Bewerbungsgespräche“, berichtet Schweizer.

Insgesamt investiert das Diakoniewerk Martha-Maria 18 Millionen Euro, den Großteil aus Eigenmitteln. „Für Martha-Maria ist der Neubau eine konsequente Ausweitung des Angebots“, erklärte Direktor Dr. Hans-Martin Niethammer beim Spatenstich. Vor rund 20 Jahren hatte das Diakoniewerk die damalige „Pilgerruhe“ übernommen, 2007 wurde der Neubau in der Uferstraße mit 84 Plätzen eröffnet. 2014 kam das Betreute Wohnen mit 34 Wohnungen hinzu. Geplant und realisiert wird der Bau von den Architekturbüros Heuser und Partner und ARP Stuttgart sowie den Ingenieurbüros Keppler + Kähn und Lagger. Generalunternehmer ist Mörk Bau aus Leonberg.

 

Martha-Maria baut neue Mitte in Nagold-Hochdorf

Mitten in Nagold-Hochdorf investiert das Diakoniewerk Martha-Maria 18 Millionen Euro. Bis Ende 2021 entsteht ein modernes Seniorenzentrum mit Pflegebereich, Betreutem Wohnen, Diakoniestation und Tagespflege. Zudem werden rund 60 neue Arbeitsplätze geschaffen.

NÜRNBERG / NAGOLD – Die neue Mitte in Nagold-Hochdorf kommt und ein zentraler Bestandteil wird ein neues Seniorenzentrum sein: Das Diakoniewerk Martha-Maria, das bereits in Nagold ein großes Seniorenzentrum betreibt, errichtet zwei Gebäude mit insgesamt 45 Pflegeplätzen, 30 Wohnungen  für Betreutes Wohnen, zwölf Tagespflege-Plätzen und einer Diakoniestation. Die Stadt Nagold wird zwischen den Gebäuden entlang der Böblinger Straße einen öffentlichen Platz errichten. „Damit entsteht ein neues, attraktives städtebauliches Ensemble“, betont Michael Zimber, der Geschäftsführer der Martha-Maria Altenhilfe gGmbH. „Mitten im Ort schaffen wir ein Haus zum Leben und Platz für Begegnungen.“

Mit ihrer Unterschrift haben der Nagolder Oberbürgermeister Jürgen Großmann und Andreas Cramer, Vorstandsvorsitzender des Diakoniewerks Martha-Maria, das Projekt am 29. Juli 2020 besiegelt. Seit 2019 laufen die ersten Planungen, damals hatten die Stadt und Martha-Maria ihr gemeinsames Interesse bekundet und die Möglichkeiten sondiert. Noch im Herbst 2020 soll der Bau starten, die Eröffnung ist Ende 2021 geplant. Dabei entstehen rund 60 neue Arbeitsplätze überwiegend für Pflegekräfte sowie mehrere Ausbildungsplätze. Insgesamt investiert das Diakoniewerk Martha-Maria 18 Millionen Euro, den Großteil aus Eigenmitteln.

„Für Martha-Maria ist der Neubau eine konsequente Ausweitung des Angebots“, erklärte Direktor Andreas Cramer bei der Unterzeichnung. Vor rund 20 Jahren hatte das Diakoniewerk die damalige „Pilgerruhe“ übernommen, 2007 wurde der Neubau in der Uferstraße mit 84 Plätzen eröffnet. 2014 kam das Betreute Wohnen mit 34 Wohnungen hinzu. Für die neue Einrichtung in Hochdorf wird die Infrastruktur von der Uferstraße genutzt: Verwaltung, Hauswirtschaft und Technik. „Damit können wir Synergieeffekte zum Vorteil unserer Kunden nutzen“, erklärt Elena Schweizer, die Leiterin des bestehenden und des neuen Seniorenzentrums.

Geplant und realisiert wird der Bau von den Architekturbüros Heuser und Partner und ARP Stuttgart sowie den Ingenieurbüros Keppler + Kähn und Lagger. Generalunternehmer ist Mörk Bau aus Leonberg.

 

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Neuer Operationsroboter "Da Vinci Xi" am Krankenhaus Martha-Maria in Nürnberg

11.06.2021

Hochmoderner Operationsroboter „Da Vinci: Filigranes Operieren an der Konsole

NÜRNBERG – Kleinste Schnitte, noch präziseres Operieren, weniger Komplikationen und mehr Sicherheit für die Patienten: Seit April setzen am Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg Ärzte verschiedener Fachrichtungen mit dem OP-Roboter „Da Vinci“ eine hochmoderne und sichere Operationstechnik ein.

Hochkonzentriert sitzt Prof. Dr. med. Stephan Coerper an der Konsole des „Da Vinci-Xi“, dem OP-Roboter der neuesten Generation. Hier steuert der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie abseits vom OP-Tisch den Eingriff.  Die Operation verfolgt er am Bildschirm über ein hochauflösendes 3D-Bild in 10-facher Vergrößerung des eingegrenzten Operationsfeldes im Körperinneren des Patienten. Geübt und routiniert bewegt der Arzt seine Hände und Finger an der Konsole. Diese Bewegungen werden in Echtzeit an die vier Roboterarme weitergegeben, die mit Operationsinstrumenten ausgestattet sind. Damit wird über minimale Schnitte am Körper des Patienten beispielsweise ein Tumor schonend und vor allem sicher entfernt. Seit März wird der innovative High-Tech Operationsroboter am Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg in der Urologie und Chirurgie eingesetzt. Der Einsatz des OP-Roboters kommt bei Eingriffen an Niere, Blase und Prostata sowie an Galle, Darm und Rektum in Frage.

PD Dr. med. Georgios Hatzichristodoulou ist Chefarzt der Klinik für Urologie. Er hat bereits viel Erfahrung mit dem „Da Vinci“: „Wichtig ist uns, dass wir betonen: Nicht der Roboter operiert den Patienten, sondern natürlich der Arzt, der den Roboter steuert. Wir haben die volle Kontrolle über die Konsole und somit über die Operationen.“ Die vier Arme des „Da Vinci“ können noch präziser arbeiten als die zwei Hände des Menschen, der Roboter unterstützt die Ärzte bei sehr filigranen Eingriffen. Das ergonomische Sitzen der Operateure an der Konsole ermöglicht zudem ein längeres, ermüdungsarmes Operieren. Ein speziell geschultes und ausgebildetes OP-Team steht während der gesamten Operationszeit im ständigen Austausch mit dem operierenden Arzt. „Für uns ist das Arbeiten mit dem Da-Vinci-Roboter eine große Bereicherung am Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg. Unsere Patienten sind nach den Eingriffen überrascht, wie schnell sie wieder fit sind, “ so Dr. med. Johannes Lenz, Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie.

 

Die Vorteile für die Patienten im Überblick:

  • schonende und hochpräzise minimalinvasive Operationen („Schlüsselloch-Operationen“) mit deutlich reduzierter Komplikationsrate
  • geringste Wundheilungsstörungen
  • geringerer Blutverlust
  • geringere Schmerzen
  • geringeres Infektionsrisiko
  • Möglichkeit des organerhaltenden Operierens
  • nervenschonendes Verfahren
  • schnellere Mobilität und Erholung, kürzerer Krankenhausaufenthalt
  • geringere Narbenbildung, bessere kosmetische Ergebnisse
  • keine Zuzahlungen erforderlich

 

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