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In Nagold-Hochdorf entsteht ein neues Seniorenzentrum. Dafür brauchen wir Pflege-Profis wie dich!

Die Chance für Pflege-Fachkräfte wie dich

Willkommen im Team: In Nagold-Hochdorf baut das Diakoniewerk Martha-Maria ein modernes Seniorenzentrum mit 45 Pflegeplätzen sowie ein Betreutes Wohnen mit 30 Wohnungen. Die Chance für Fachkräfte in Pflege und Betreuung sowie Hauswirtschaft und Reinigung. Die Arbeitsbedingungen werden genauso gut sein wie an der Nagolder Uferstraße, wo Martha-Maria seit 2007 ein Seniorenzentrum betreibt. Elisabeth Kripstädt und Anje Illiger erzählen, warum es sich lohnt, bei Martha-Maria zu arbeiten.

Elisabeth Kripstädt (links) arbeitet seit 2004 im Seniorenzentrum Martha-Maria Nagold. Antje Illiger (rechts) ist seit 2007 dabei. Beide sind begeistert von dem guten Arbeitsklima.

Anerkennung, Vertrauen und immer ein offenes Ohr

Was ihr hier gefällt? Antje Illiger muss nicht lange überlegen: „Die Bewohner und Angehörigen bringen uns eine große Dankbarkeit entgegen“, sagt die Pflegefachfrau, die seit 2007 im Seniorenzentrum Martha-Maria in Nagold arbeitet. „Unsere Arbeit wird geschätzt, man kann ein Vertrauensverhältnis zu den Bewohnern aufbauen, weil sie meist über eine lange Zeit da sind. Dieses Vertrauen zu spüren, ist toll.“

Das Seniorenzentrum an der Nagolder Uferstraße wurde am 17. Mai 2007 eingeweiht und ist die Nachfolgeeinrichtung für das Alten- und Pflegeheim Pilgerruhe. Die Pilgerruhe wurde 1905 gegründet, 1998 hat das Diakoniewerk Martha-Maria die Trägerschaft übernommen. Rund 91 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen 84 Bewohner im stationären Bereich und 43 Bewohner im Betreuten Wohnen.

„Hier herrscht einfach eine sehr gute Atmosphäre“ schwärmt Antje Illiger. „Egal in welchem Bereich –, Pflege, Küche, Hauswirtschaft, Verwaltung, Technik – wir sind ein Team und arbeiten zusammen.“ Das liege an jedem Einzelnen, „aber auch daran, dass wir eine Leitung haben, die alle miteinbezieht und darauf Wert legt, dass wir zusammengehören“. Das bestätigt auch Elisabeth Kripstädt, die seit 2004 hier arbeitet. „Hier herrscht eine offene Kommunikation, die Leitung hat immer ein offenes Ohr.“ Zudem schätzt sie die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, das Gesundheitsmanagement und die breitgefächerten Seminar- und Gesundheitsangebote in den Hotels und der Rehabilitationsklinik des Diakoniewerks.

„Ein verlässlicher Dienstplan ist genauso Qualität wie ein sauber bezogenes Bett“

Kripstädt ist im Seniorenzentrum Nagold zuständig für das Qualitätsmanagement, die Ausbildung und vertritt zudem die Pflegedienstleitung. Qualität messe sich aber nicht nur in den Bewertungen der amtlichen Heimprüfungen. „Wichtig sind auch zufriedene Mitarbeiter, deshalb legen wir viel Wert auf ein familienfreundliches Arbeitsklima.“ Die Arbeitszeiten werden so gut es geht an die familiären Bedürfnisse angepasst – was gerade für Mamas oder auch pflegende Angehörige wichtig ist. „Was möglich ist, wird auch gemacht“, sagte Kripstädt. Zudem werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei allen Prozessen mit ins Boot genommen. „Natürlich müssen Dokumentation, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit stimmen“, sagt die Qualitätsbeauftragte. „Aber ein verlässlicher Dienstplan ist genauso Qualität wie ein sauber bezogenes Bett.“

Und wie gehen die beiden mit dem steigenden Kosten- und Zeitdruck in der Pflege um? „Ein Gegeneinander von Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit gibt es hier nicht“, sagt Antje Iliger. „Wir haben hier alles, was wir zum guten Arbeiten brauchen. Und Zeit nehmen wir uns – niemand steht mit der Stoppuhr hinter uns.“ Schlafe etwa ein Bewohner gerne länger, dann lassen man ihn auch länger schlafen. „Wir können auf die Bewohner eingehen – weil es den Rahmen dafür gibt.“ Durch die Fortbildungen in Palliative-Care, ergänzt Elisabeth Kripstädt, seien die Abläufe in der Pflege inzwischen so gestaltet, dass Hektik weitgehend ausgeschlossen sei. „Hinzu kommt, dass wir immer einen Ansprechpartner haben, wenn es Probleme gibt.“ So gehe etwa der Pflegedienstleiter morgens immer auf alle Bereiche und wisse deshalb, wo bei den Mitarbeitenden der Schuh drückt. „Das nimmt viel Druck raus.“

Diesen guten Spirit wird Einrichtungsleiterin Elena Schweizer auch in das neue Seniorenzentrum im Nagolder Stadtteil Hochdorf mitnehmen. Dort entsteht mitten im Ortskern ein Haus mit Pflegeheim und Betreutem Wohnen. Gesucht werden Fachkräfte in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Technik, Verwaltung und Betreuung. Dabei gibt es auch gute Chancen für Umsteiger und Wiedereinsteiger. Probearbeiten ist schon jetzt möglich – Anruf genügt: 07452 84380.

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